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Newsletter Frühe Hilfen und Kinderschutz im Landkreis Osnabrück
Ausgabe 1/2017

Herzlich Willkommen zu einer neuen Ausgabe des Newsletters Frühe Hilfen und Kinderschutz!
Mit dem Newsletter möchten wir Ihnen aktuelle Neuigkeiten aus den regionalen Netzwerken und weitere interessante Informationen zukommen lassen.
 

Neue Liste der Ansprechpersonen Frühe Hilfen in den Kommunen des Landkreises Osnabrück. < mehr >



Die nächsten Termine der Netzwerktreffen: 

2017

08.11.17     Netzwerk Wittlager Land
08.11.17     Netzwerk Bersenbrück/Jahrestagung NW für Familien: Martin Lemme: 
                   Familie im Wandel
08.11.17     Netzwerk Hagen
15.11.17     Netzwerk Georgsmarienhütte
15.11.17     Netzwerk Neuenkirchen
15.11.17     Netzwerkgründung Bissendorf
22.11.17     Netzwerk Belm/Workshop

2018

26.01.18     Netzwerk Bramsche/Fachtag für das Netzwerk: Vernetzt geht’s leichter!
16.05.18     Netzwerk Wittlager Land in Bad Essen
07.11.18     Netzwerk Wittlager Land in Ostercappeln

Schwangerenberatung, Schwangerschaftskonfliktberatung und Beratung zur vertraulichen Geburt im Landkreis Osnabrück

Bei allen Fragen zur Schwangerschaft und Familienplanung, zu gesetzlichen Leistungen und Hilfen für Familien und Kinder, zu rechtlichen und finanziellen Fragen, zu ungewollter Schwangerschaft und zur vertraulichen Geburt können Sie sich an die Schwangerenberatungsstellen wenden. < mehr >
Liste der psychologischen Beratungsstellen für den Landkreis Osnabrück 
Erziehungsberatung, Paarberatung, Familienberatung, Lebensberatung unabhängig von Religionszugehörigkeit, Nationalität und sozialer Herkunft. Die Beratung ist kostenlos und vertraulich. < mehr >

Neue Arbeitshilfe zum Kinderschutz für Schulen
Die Broschüre soll allen Menschen, die in Schulen im Landkreis arbeiten, als Hilfe im Umgang mit dem Thema Kindeswohlgefährdung dienen. Ein Baustein für Kinderschutz im Landkreis Osnabrück ist die nun vorliegende Arbeitshilfe für Schulen. So dienen abgestimmte und transparente Handlungsabläufe, sowohl innerhalb der Schule, als auch in der Zusammenarbeit zwischen Schule und der Kinder- und Jugendhilfe dem Kinderschutz. < mehr >



Zahnärztliches Untersuchungsheft für Kleinkinder beim Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück erhältlich
Gesunde Milchzähne sind die Voraussetzung für ein gesundes, bleibendes Gebiss, aber auch für Kaufähigkeit und Sprachentwicklung im Kindesalter. Um frühkindliche Karies zu vermeiden und Zahnfehlstellungen rechtzeitig erkennen zu können, empfiehlt der Gesundheitsdienst den Eltern, ihre Kinder nach dem Durchbruch des ersten Zahns und danach jedes halbe Jahr in einer Zahnarztpraxis vorzustellen.
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Erklärfilm für Fachkräfte: Rolle und Aufgabe der Insoweit erfahrenen Fachkraft
Der knapp dreiminütige Erklärfilm richtet sich gemäß §§ 8a, 8b SGB VIII und § 4 KKG (Gesetz zur Kooperation und Information im Kinderschutz) an alle Fachkräfte, die beruflich mit Kindern, Jugendlichen und Familien arbeiten. 
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Quelle: Soziales Frühwarnsystem im Landkreis Görlitz Mitte - Netzwerke Frühe Hilfen

Fachberatung bei Verdacht auf Kindeswohlgefährdung
Hier können Sie im Landkreis Osnabrück kostenlos eine Fachberatung in Anspruch nehmen. < mehr >


Babybesuchsdienst
Die Babybesucherinnen informierten sich bei ihrer Fachtagung (Bild) im Juni 2017 über das Thema „psychische Probleme rund um die Geburt". Frau Dr. Schmidt, Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie in der Karl-Jaspers-Klinik Bad Zwischenahn stellte das Krankheitsbild und Behandlungsmöglichkeiten vor und sensibilisierte für dieses Thema, das jede 7.-10. Mutter betrifft. Die betroffenen Mütter geraten durch die Erkrankung oft in starke Selbstzweifel und Schuldgefühle, da sie plötzlich ihren Alltag nicht mehr bewältigen oder keine Beziehung zu ihrem Kind aufbauen können. Häufig ziehen die Frauen sich zurück, versuchen ihren Zustand zu verbergen und trotz tiefster Verzweiflung die Fassade der glücklichen und perfekten Mutter zu bewahren. Bei auftretenden Depressionen rund um die Geburt können sich Mütter an ihren Hausarzt, die Schwangerenberatungsstellen (bis zum 3. Lebensjahr des Kindes), die Karl-Jaspers-Klinik oder die Selbsthilfegruppe wenden.
Sprechstunde für psychische Probleme rund um die Geburt: Flyer  
Selbsthilfegruppe: Flyer 
Homepage für Interessierte: Schatten und Licht  

Präventionsketten
Der Landkreis Osnabrück ist 2017 mit 7 weiteren Kommunen in Niedersachsen mit dem Landesprojekt „Präventionsketten" gestartet. Das Projekt wird durch die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin (LVG & AFS) gefördert und ist auf 3 Jahre befristet. Das übergeordnete Ziel ist, Entwicklungs- und Teilhabechancen aller Kinder bis zu 10 Jahren im Landkreis Osnabrück umfassend zu fördern. Schwerpunkte liegen bei der Zielgruppe der benachteiligten und von Armut betroffenen Kinder.
Kontakt: Koordinierungsstelle Präventionsketten, Janna Heinrich, Am Schölerberg 1, 49082 Osnabrück, Tel.: 0541/501 3576, e-Mail: Janna.Heinrich@Lkos.de 
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Familienhebammen im Landkreis Osnabrück
Seit 2007 unterstützen engagierte Familienhebammen des Kinderschutz-Zentrums Osnabrück Mütter mit einem besonderen Hilfebedarf bis zum ersten Geburtstag des Kindes.
Frau Sigrid Hus-Halstenberg hat diesen Bereich aufgebaut und ist zum 31.05. dieses Jahres in den wohlverdienten Ruhestand gegangen. Wir danken sehr für die von ihr geleistete Arbeit.
Seitdem ist Anja Prante als Koordinatorin die neue Ansprechpartnerin.
Ein wichtiges aktuelles Anliegen ist die Gewinnung von Hebammen sowie Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen, die die staatlich anerkannte Ausbildung zur Fachkraft Frühe Hilfen machen wollen. Hierfür übernähme ggf. der Kinderschutzbund die Kosten. Ein neuer Ausbildungsgang beginnt im April 2018 in Hannover bei der Stiftung EINE CHANCE FÜR KINDER.
Nähere Informationen über Anja Prante, Tel. 0541/330 36 274.

Fachdialognetz zu Schwangerschaft und Flucht: Interaktive Wissens- und Vernetzungsplattform gestartet 
Der Bundesverband pro familia und das Bundesfrauenministerium haben die neue Interaktive Wissens- und Vernetzungsplattform "Fachdialognetz" zum Thema Schwangerschaft und Flucht gestartet. Sie bietet multidisziplinären Fachkräften, ehrenamtlichen Initiativen und Migrantenorganisationen einen Überblick über bereits bestehende Angebote für schwangere Flüchtlingsfrauen. Teil der Plattform ist eine Datenbank mit lokalen, regionalen und überregionalen Ansprechpersonen und Fachleuten.  < mehr >

Quelle: pro familia Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. Bundesverband

Dokumentationsvorlage: Schweigepflicht-entbindung in acht Sprachen verfügbar
Die Schweigepflichtentbindung ist ein wichtiges Element der Dokumentationsvorlage, die das Nationale Zentrum Frühe Hilfen seit 2013 den Fachkräften der aufsuchenden Gesundheitsfachberufe zur Verfügung stellt.  < mehr > 

Quelle: © Nationales Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) in der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Worte helfen Frauen: Übersetzungsleistungen für geflüchtete Frauen
Sprachbarriere Überwinden - Teilhabe ermöglichen

Das Projekt bietet die Möglichkeit, für Beratungsgespräche mit geflüchteten Frauen und Mädchen Übersetzungsleistungen abzurechnen. Das Angebot stand bereits 2016 allen vom Land Niedersachsen anerkannten und geförderten Gewaltberatungs- und Schwangerenberatungsstellen zur Verfügung. Nun hat sich der Kreis der abrechnungsfähigen Stellen erheblich erweitert. Alle Informationen auf einen Blick finden Sie auch in unserem Flyer
Homepage


Quelle: Vernetzungsstelle für Gleichberechtigung, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte

"Infotool Familie" geht an den Start 
Am 4. August 2017 wurde das „Informationstool Familienleistungen" freigeschaltet. Mithilfe dieses digitalen Angebotes können (werdende) Eltern und Familien durch die Eingabe von nur wenigen Angaben herausfinden, welche Familienleistungen und Unterstützungsangebote für sie in Frage kommen sowie wo und unter welchen Voraussetzungen diese beantragt werden können. Homepage

Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 04.08.2017, Digitales Ministerium
 
Neue Datenbank für Kinderprodukte: Sicherheitshinweise für Laien und Fachleute
Die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder hat eine neue Datenbank: Sie bietet Eltern, Großeltern und pädagogischen Fachkräften alle relevanten Sicherheitsinformationen für typische Kinderprodukte wie Spielzeug, Kinderwagen, Kindermöbel sowie Haushaltsgegenstände. < mehr >   

Quelle: Newsletter "Familien in Niedersachsen"

Neues aus den Netzwerken im Landkreis Osnabrück

Inzwischen ist das Ziel fast erreicht, im gesamten Landkreis Netzwerke Früher Hilfen zu gründen. Hasbergen und Hilter verschieben die Gründung auf 2018.

Wir möchten in jedem Newsletter für Interessierte kurz über Neuigkeiten aus den kommunalen Netzwerken berichten:

Samtgemeinde Artland
Am 31.05.2017 wurde in der Samtgemeinde Artland das Netzwerk Frühe Hilfen gegründet. Wichtig war allen Teilnehmern, Angebote transparenter zu machen und die Vernetzung effektiver gestalten zu können. Am 01.11.2017 fand das nächste Netzwerktreffen statt, in dessen Rahmen  bereits erste Ideen zu Steigerung der Transparenz erörtert wurden.

Bad Iburg
Das Bad Iburger Netzwerk hat im vergangenen Jahr in Form von Steckbriefen die einzelnen Teilnehmenden des Netzwerkes erfasst. Nicht nur Kontaktdaten sondern auch eine Kurzbeschreibung der jeweiligen Institution geben hier Aufschluss zu den Tätigkeitsbereichen der Teilnehmenden.
Vor kurzem ist ein neuer Flyer zu den „Angeboten für Bad Iburg" erstellt worden. Dieser gibt jungen (auch werdenden) Eltern mit ihren Kleinkindern eine zusammenfassende Übersicht zu Veranstaltungen, Kursen und Unterstützungsmöglichkeiten in und um Bad Iburg. Speziell richtet sich ein neu ins Leben gerufener Naturerlebnisvormittag an Väter (oder auch Großväter) mit ihren Kindern. Anfang 2018 wird ein FuN-Baby Kurs in Bad Iburg starten.

Bad Laer
Am 27.09.2017 wurde in Bad Laer das Netzwerk Frühe Hilfen als Teil des Netzwerks Familienbildung gegründet. Rund 30 Akteure kamen zu diesem wichtigen Thema zusammen, um sich berufsübergreifend auszutauschen. Die folgenden Fragen standen auf der Tagesordnung: „Wie sind die Akteure bereits vernetzt?" „Welche Angebote fehlen für junge Familien in Bad Laer?" und „Mit welchen Themen soll sich das Netzwerk beschäftigen?" Positiv wurde in diesem ersten Treffen festgestellt, dass die einzelnen Akteure bereits gut miteinander vernetzt sind. Als erste Aktionen sollen Steckbriefe der Teilnehmer erstellt werden und im Rahmen einer Bestandsermittlung die Angebote im Ort erfasst werden.
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Belm
Das Netzwerk der Frühen Hilfen in Belm hat das Jahr 2017 unter das Jahresthema „Belm isst gut und bewegt sich“ gestellt und viele soziale Einrichtungen haben damit besonders die Gesundheit der kleinen Belmer Kinder mit vielen unterschiedlichen gesunden Aktionen umgesetzt. In diesem Rahmen ist unter anderem auch ein Kochbuch für Familien mit unter dreijährigen Kindern entstanden.

Samtgemeinde Bersenbrück
Das Netzwerk Frühe Hilfen in der Samtgemeinde Bersenbrück besteht seit Sommer 2015. Rund 25 Akteurinnen und Akteure aus unterschiedlichen Einrichtungen und Institutionen treffen sich zweimal jährlich zur Vernetzung und um neue Themen und Projekte  voranzubringen. Schwerpunkte waren dabei bisher: Stärkung der Elternkompetenz durch neue Kurse und Angebote für Eltern von Kleinkindern, Informationen zum Babybesuchsdienst, zum Bundeskinderschutzgesetz und zum Projekt Paula. Am 08.11.2017 findet in Bersenbrück ein Fachtag statt mit Martin Lemme als Referenten zum Thema „Familie im Wandel". Flyer 

Bissendorf
Seit Jahren besteht das Netzwerk „Lokales Familienbündnis Bissendorf". Dieses Netzwerk soll noch in 2017 um den Aufgabenbereich „Frühe Hilfen - Kinderschutz" erweitert werden. Die Informations- und Gründungsveranstaltung findet am 15. November im Bürgersaal des Bissendorfer Rathauses statt. Wir hoffen, an diesem Tag viele zukünftige multiprofessionale Bissendorfer Netzwerkpartner zu gewinnen. Gemeinsam soll erarbeitet werden, in welchen Bereichen Angebote für (werdende) Eltern geschaffen werden können, um sie in ihren Elternkompetenzen zu stärken und zu unterstützen, damit ihre Kinder gesund aufwachsen können.

Bramsche
Wir begrüßen zum November 2017 Sandra Pardieck als neue Ansprechperson der Frühen Hilfen in Bramsche und verabschieden uns von Ruth Große-Brauckmann, die in den Ruhestand geht. Im Januar 2018 findet für alle interessierten Netzwerkteilnehmer ein kostenloser gemeinsamer Fachtag statt zum Thema „Vernetzt geht es leichter". Dabei möchten wir uns intensiver mit folgenden wichtigen Fragen beschäftigen: Wie erreichen wir junge Familien? Und was sind bedarfsgerechte Angebote, die ihren Lebenslagen gerecht werden? Als Referenten konnten die Politikwissenschaftlerin Vanessa Schlevogt und der Diplom-Pädagoge Herbert Vogt gewonnen werden. < mehr > 

Dissen/Bad Rothenfelde (DiBaRo)
Der Start Anfang 2017 „Frühe Hilfen DiBaRo" ist gelungen. Familien aus Dissen sind bei den Kursangeboten in Bad Rothenfelde herzlich willkommen und Familien aus Bad Rothenfelde sind in den Dissener Kursangeboten herzlich willkommen. Eltern aus beiden Kommunen haben die Möglichkeit, eine Vielfalt von Angeboten zu besuchen und mit anderen Eltern ortsübergreifend in Kontakt zu kommen. Eine Bereicherung für alle!

Samtgemeinde Fürstenau
Das Netzwerk Frühe Hilfen in Fürstenau wurde 2015 als Teil des Netzwerks für Familien gegründet und trifft sich 2mal jährlich. Allen ist es wichtig, künftig noch detaillierter über die Angebote der anderen Teilnehmer informiert zu sein, sich über aktuelle Problematiken in der Samtgemeinde Fürstenau auszutauschen und sich Strategien zu überlegen, wie Familien oder besondere Zielgruppen, z.B. die Alleinerziehenden noch besser unterstützt werden können. Gemeinsam wurde eine Bestandsaufnahme der Angebote für junge Eltern durchgeführt. Vom Netzwerk wird der neu entwickelte Familienbesuchsdienst sowie eine Eltern-Kind-Gruppe der Großtagespflege als sinnvolle Ergänzung des Elternbildungsangebotes vor Ort gefördert.

Georgsmarienhütte
Das Netzwerk Frühe Hilfen in Georgsmarienhütte hat sich im Januar 2016 als Teil des Bündnisses für Familie gegründet, das sich 3mal jährlich zum Austausch trifft. Interessierte können Informationen auf der Homepage erhalten. 2017 hat das Netzwerk einen Flyer entwickelt, der Eltern über die Angebote im Ort rund um (werdende) Eltern und Kinder bis 3 Jahren informiert. < mehr >

Hagen
Das Netzwerk Frühe Hilfen in Hagen a.T.W. gründete sich im November 2016. Eine neu entstehende Broschüre über Beratungsangebote in und um Hagen a.T.W. wird den Eltern bald zur Verfügung stehen. Erste-Hilfe-Kurse für Eltern von Kindern im ersten Lebensjahr wurden gerne und gut angenommen. Neue Kursangebote z.B. DELFI® und „Baby Signal" Kurse bereichern das Angebot für Familien vor Ort.

Melle
In Melle wurde bereits 2012 ein Netzwerk der Frühen Hilfen gegründet. Seit 2015 wurde dies in die Förderung des Landkreises Osnabrück einbezogen. Familien, insbesondere Alleinerziehende sind heute mit vielen Anforderungen und Belastungen konfrontiert. Für sie will unser Netzwerk möglichst niederschwellige Angebote der Information, Entlastung und Unterstützung vorhalten und bedarfsgerecht weiterentwickeln. Um dabei keine Parallelstrukturen entstehen zu lassen ist uns die Vernetzung und der regelmäßige Austausch wichtig. Dazu wurde beispielsweise in 2016 eine zweitägige Fachtagung mit einem Vortrag und verschiedenen Workshops durchgeführt. Für 2017 ist ein Familientag geplant, wo sich Eltern umfassend über die städtischen Angebote U3 informieren können.

Samtgemeinde Neuenkirchen
Seit Juni 2017 läuft das Projekt Familienassistenz im Rahmen der Frühen Hilfen. Eltern mit Kindern unter drei Jahren, die zum einen Orientierung und neue Kontakte suchen und zum anderen eine Beratung wünschen, können sich vertrauensvoll an die Familienassistenz wenden. Ein neuer regionaler Flyer mit einer Übersicht aller Angebote für Eltern mit ihren Kindern (0-3 Jahre) ist erstellt und wird sowohl in Krippen als auch Kindertagesstätten ausgelegt und vom Babybesuchsdienst verteilt.
Auf der Homepage der Samtgemeinde Neuenkirchen sind unter www.neuenkirchen-os.de/ unter dem Button „Frühe Hilfen" Infos und neue Angebote aufgeführt. Zum 5. Netzwerktreffen „Frühe Hilfen" wird am 15.11.2017 von 15.00-17.00 Uhr in das Jugendhaus Merzen, Am Schulhof 1, 49586 Merzen eingeladen.

Wallenhorst
Seit Juli 2016 besteht das Netzwerk Frühe Hilfen als ein Teil des Netzwerks für Familien in Wallenhorst. Das Netzwerk hat sich 2017 intensiv mit dem Thema Babyzeichensprache befasst. Neben einer großen Informationsveranstaltung für Eltern und Fachkräfte haben Fortbildungen für Fachkräfte und Eltern stattgefunden. < mehr >


Wittlager Land (Bad Essen, Bohmte, Ostercappeln)
Aufgrund der engen Vernetzung der drei Gemeinden (Bad Essen, Bohmte und Ostercappeln) im Altkreis Wittlage wurde auch das Netzwerk „Frühe Hilfen“ gemeindeübergreifend am 18.11.2015 gegründet. Seitdem finden 2mal jährlich Netzwerktreffen mit ca. 35 Teilnehmern statt. Alle Netzwerkteilnehmer haben für ihre Einrichtung einen Steckbrief (Ansprechpartner, Zielgruppe, Kurzbeschreibung Tätigkeit, Erreichbarkeit) erstellt. Die Zusammenstellung dieser Steckbriefe steht allen Teilnehmern zur Verfügung. 





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